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Schlittenfahren

Schlitten

Ein beliebtes Ausflugsziel ist das Siebengebirge ja das ganze Jahr. Aber wenn Schnee liegt, gibt es kein Halten mehr. Wir haben noch nie so viele Schlittenfahrer gesehen wie hier. Jeder hat mindestens einen Schlitten vor der Haustüre und sobald Wetter und Zeit es zulassen, zieht es alle Richtung Löwenburg oder Hirschburg. Für die kleineren gibt es auch überall kleinere Hänge, die ebenfalls reichlichst benutzt werden. In der ersten Schulwoche gab es sogar das Projekt "Schlitten fahren" hier in der Grundschule. Jede Klasse durfte einen Tag statt pauken zum Rodeln. Nur die Lehrer sahen etwas verfroren aus, die Kinder jedenfalls hatten einen Riesenspaß. Wir wollten uns das Ganze endlich auch mal ansehen und haben uns auf den Weg gemacht. Leider sind wir etwas spät angekommen, erst kurz vor 17 Uhr, es wurde bereits dunkel und viele waren auch schon auf dem Nachhauseweg.

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Dinosaurier

Tierisches

Nach Silvester hatten wir ein paar Tage frei, die wir dann auch sehr genossen haben. Ein bisschen herumgewerkelt und natürlich der Jahreszeit entsprechend "Schnee geschippt". Endlich haben wir es gesachafft, einmal zum Werksverkauf von Haribo zu fahren. Nachdem Karl-Jens mit Goldbären bereits sein Studium bestritten hat, war das längst überfällig. Alleine das Ansehen lohnt sich schon. Haribo, wohin das Auge reicht. In kleinen Tüten, ist großen Tüten oder Dosen, Überraschungspakete zum besonders günstigen Preis und einiges, das es im normalen Supermarkt nicht gibt.

Außerdem waren wir noch im zoologischen Forschungsmuseum König und haben uns die Dinosaurierausstellung angesehen. Wirklich beeindruckend. Die Exponate sind aus Argentinien und einfach großartig. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das größte ausgestellte Exemplar ist 40 Meter lang und 8 Meter hoch. der Gigantosaurus. Karl-Jens reicht dem Saurus gerade mal bis zu den Knöcheln;-)

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Spurensicherung

Spannend

Das alte Jahr hörte leider nicht ganz so erfreulich auf. Wir waren für weniger als 2 Stunden fort und als wir wieder kamen, war das Haus aufgebrochen. Die Einbrecher haben eine hintere Terrassentür aufgehebelt, sich dann weitere Türen nach draußen als Fluchtwege geöffnet und offensichtlich oben im Schlafzimmer angefangen, nach Wertsachen zu suchen. Gerade als sie beginnen wollten, müssen wir heimgekehrt sein und sie verscheucht haben, denn es wurde nur ein Schrank geöffnet und außer einer Brieftasche mit Reisepass und Kreditkarte konnten sie nichts mehr entwenden. Glück im Unglück. Wir haben nicht einmal Beschädigungen gesehen und dachten, sie hätten die Hebe-Schiebetür aufgehebelt. Aber die Polizisten, die dann kamen haben 7 Hebelspuren an einer Terrassentür gefunden. Von innen sah man das aber nicht und die Türe hatten sie wieder verschlossen. Am nächsten Morgen kam dann noch die Spurensicherung. So richtig mit Graphitpuder und Klebestreifen zur Fuß- und Fingerabdrucksicherung. Das war direkt spannend. Ansonsten ist es aber ziemlich nervig. Die Brieftasche hat den Dieben nicht gefallen. Ein paar Nachbarkinder haben sie komplett 2 Tage später im nahen Bach gefunden.

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